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Danke für Ihr Interesse an unserer Arbeit 2016


Liebe Unterstützer und Spender der Stiftung !

Auch 2016 werden wir helfen, wo wir es  für möglich halten. Und wir trauen uns zu, weiterhin mit Ihrer Unterstützung  vielfältiges Gutes zu tun.

Wir wollen weiterhin mit privaten Spenden allen Menschen helfen, die sich an uns wenden. Dabei leisten wir konkret Hilfe für Menschen in unverschuldeter Verarmung, seelischer Vereinsamung und geistiger Beeinträchtigung in familiärer Umgebung. Zunehmend werden wir in kooperativer Verbindung zu anderen sozialen Einrichtungen unsere Aufgaben angehen und gemeinsam dadurch besser helfen können.

Das mit Ihren Spenden und auch den vielen nicht zu zählenden Zuwendungen sorgsam umgegangen und mit Verantwortung gehandelt wird, hat uns das DZI ( Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen) immer wieder bestätigt und das Spendensiegel " geprüft und empfohlen" verliehen.


Jeder empfangende Euro geht in vollem Wert an die Betroffenen weiter. Die Kosten der Stiftung trage ich privat,

so dass jede Spende direkt den Bedürftigen erreichen wird.

Hier unser Konto: IBAN-Nr.   DE 07 4265 0150 0000 1560 00 -  BIC: WELADED1REK

Weiterhin meinen herzlichen Dank für Ihr Unterstützung- wo immer Sie auch sind.

Ihr Stifter Alfons Lakenberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

" Wer die Ärmsten dieser Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen"

Albert Schweizer  (1875-1965), ev. Theologe, Arzt und Philosoph, Friendensnobelpreisträger 1952


 

Hilfe für den Winter !

Neues Projekt braucht Ihre Unterstützung!

Wir verbessern auch 2015 die Lebenssituation für benachteiligte Familien in Fundu Racaciuni in Ostrumänien- gezielte und effektive Hilfe für Menschen am Rande Europa.

Ende September erreichte die Stiftung ein Hilferuf aus Ostrumänien. Dort in Miercurea-Ciuc haben wir eine Partnerorganisation vor Jahren aufgebaut. Seit 2004 lassen wir von der Csibesz (Straßenkinder) – Schreinerei in Ostsiebenbürgen die zerfallenen, defekten oder schon nicht mehr vorhandenen Bauteile, wie Fenster, Türen, Mobiliar, Fußböden, Matratzen und gleiches mehr für diese Bedürftigen in Ostrumänien (Moldawien), vornehmlich in und um Racaciuni fertigen und dort einbauen. Das Schreiben nahmen wir zum Anlass, hier gezielt vor dem kommenden Winter Hilfe zu organisieren.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Geglückte Hilfstransporte zu Kranken und Verletzten im Osten

Alte Krankenhausbetten mit neuer Zukunft

September 2015: große Investitionen in neue elektrische Krankenbetten machten den Weg frei für die Abholung von 260 alten Betten. Wieder war es dem guten Kontakt zum Krupp-Krankenhaus in Essen-Steele zu verdanken, das zuerst die Stiftung für die weitere Verwendung der abgeschriebenen Güter bedacht wurde. Stifter Alfons Lakenberg zögerte nicht lange und dann begann die Aktion.

Immer wenn 2mal wöchentlich die neuen Bettenladungen ausgeladen, gescheckt und dann auf die Stationen verteilt wurden, konnten wir mit wechselnden Teams zeitgleich für den Abtransport der nacheinander runter kommenden Altbetten sorgen. Das Zubehör wurde entfernt und die Betten einzeln vorbereitet.

Eine logistische Meisterleistung war das Verladen mit einen extra gemieteten Gabelstabler, mit dem nacheinander 4 Betten übereinander gestapelt ihren Weg in den langen Laderaum des LKWs fanden. Ein Ladevolumen umfasst ca. 48 Betten mit Matratzen und die gleiche Anzahl von Nachtschränkchen. Sehr wichtig war das mehrfache fachmännische Verspannen der Ladung, da die Transporte vom Krankenhaus direkt nach Kaliningrad und auch in die Ost-Ukraine gehen sollten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser erfahrener Partner von der Königsberg Hilfe hatte sofort seine Bereitschaft bekundet, spezielle russische Transporter und Fahrer zu schicken. „Nach oben gibt es keine Grenze, wenn es nur möglichst viele wären“ sagte Große-Starmann und schickte zusätzlich auch noch seine kleinen LKWs aus Osnabrück. Ca. 100 Betten mit Matratzen, von denen 17 elektrisch gesteuert sind und 55 Nachtschränkchen sollten dann für Königsberg verladen werden.

 

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Hilfe für EDESSA auch in 2015 erfolgreich

Auch 2015 helfen wir dem Verein für Krebskranke in Edessa in einem kollabierendem Gesundheitssystem

Melanie Heine erneut im August 2015 in Griechenland

Wir unterstützen nun seit 2014 Ärzte und Ehrenamtliche Helfer, die mit ihrem Verein Krebskranken ohne Sozialversicherung ein lebenswertes Weiterleben ermöglichen wollen. Der Kontakt entstand über Vorstandsmitglied Melanie Heine, die 2013 im Urlaub den Verein kennen lernte und dann immer wieder Reisen nach Edessa unternahm, um den Bedarf und die Nöte der griechischen Helfer auf zu nehmen. Einige Transporte konnten organisiert und erfolgreich abgewickelt werden. Auch im August 2015 konnten wir mit Ihren Spenden weiter gezielte Hilfe leisten vor Ort. Die Vorstandsmitglieder Melanie Heine und Michael Lakenberg waren auch 2015 in Griechenland und halfen mit einer großzügigen Geldspende.

Der Griechische Verein „Freunde der Krebskranken“ hilft Krebskranken in Edessa und kämpft gegen ein kollabierendes Gesundheitssystem - wir helfen mit und bitten Sie um Ihre finanzielle Mithilfe.

 

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Unsere aktuelle Bosnienhilfe

Bosnienhilfe Teil 2

Reisebericht 14.05. -16.05.2015 nach Bosanska Krupa

Amela Halilovic und Herbert Schröer unternahmen eine Reise nach Bosnien, um weitere Schritte zur Erweiterung der humanitären Hilfe für Bosanska Krupa zu organisieren. In den letzten Monaten hat der neue Verein „Aktion-Leben und Lernen in Bosnien e.V“, gegründet von Frau Halilovic in Bottrop, seine Aktivitäten zur Unterstützung der armen Heimatstadt im ehemaligen Jugoslawien verstärkt.

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Auch dieser Winter ist hart in Ostrumänien

Leben auf dem Lehmboden – wir helfen mit Holzeinbauten in den verarmten Elendsgebieten Ostrumäniens

Die Hilferufe haben nicht aufgehört und auch in den letzen Monaten unterstützte der Stifter Alfons Lakenberg über die Csibesz-Stiftung in Miercurea Ciuc die Menschen in dem Ort Racaciuni, den Winter zu überstehen und die alten Holzhäuser besser bewohnbar zu machen. Mit insgesamt 27.000 Euro finanzierten wir das Projekt.

Es war wieder eine Reise in die Vergangenheit, die A. Lakenberg im Herbst 2014 unternahm, um auch dieses Projekt vor Ort zu begutachten und, wenn erforderlich, Korrekturen am Umfang der Hilfsmaßnahmen zu machen. Von Dortmund startete er zu der 3 tägigen Revisionsreise nach dem Airport Targu Mures in Siebenbürgen/Rumänien. Einige Stunden später wurde er herzlich von Herrn Imre Kolumban und der langjährigen Büromitarbeiterin der Autowerkstatt der Csibesz-Stiftung in Miercurea Ciuc empfangen.

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Aktuelle Hilfstransporte vor Weihnachten

Spontane Hilfe für katholische Versorgung der CARITAS- Hilfsbedürftigen in Pommern/ Polen

Es war ein Glücksfall und die gesammelten Güter haben unermesslichen Wert für die engagierte christliche Gemeinde in Pila/ ex. Schneidemühle im nördlichen Polen in Pommern. Wertvolle gesammelte Hilfsmittel aus verschiedenen Krankenhäusern und Kliniken des Ruhrgebietes wurden in Obercastrop von der Stiftung geladen und traten unverzüglich und sehnsuchtsvoll erwartet ihren Weg in den europäischen Osten an.

Es war der 6. November 2014, als alle Hilfskräfte der Stiftung zusammen die Verladung organisierten. Dank einer Hebebühne konnten auch die gespendeten Klinik- und Praxengeräte sicher verpackt eingeladen werden.

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Zum 90xten Geburtstag

Pater Immekus aus Horneburg – ein Deutscher mit russischer Seele.

Ein katholischer Geistlicher widmet sein Leben den russisch-orthodoxen Christen in der Ukraine. Nun wurde er am 8.September 90 Jahre alt.


Seit vielen Jahren besteht eine direkte Verbindung unserer Stiftung zu Erwin Immekus, der seinerseits viele Hilfsgüter jährlich auf seinen Reisen in die Ukraine abgab oder von anderen Organisationen transportieren lies. Dabei konnte er Lagermöglichkeiten nutzen in Horneburg, aber auch sein Wohnzimmer wurde bis zum letzten Platz gefüllt mit den typischen Bananenkartons, in denen die abgegebenen Hilfsgüter von hilfreichen Frauen neu verpackt wurden. Auch auf seinem Hof hinter dem Haus war viele Jahre kaum Platz neben den abgegebenen Fahrrädern, Rollstühlen , ausgemusterten Krankenhauseinrichtungen und anderen sperrigen Metallteilen.

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Flutopferhilfe in Bosnien

Projektreise zu den Flutopfern in Bosnien

Alfons Lakenberg reist 4 Tage in das Katastrophengebiet um Zenica /Bosnien und hilft spontan vielen Familien beim Neuanfang.

Es waren Schlagzeilen in der Zeitung auch hier in NRW. Schlimme Regenfälle über lange Zeit weichen Berghänge in Nord-Bosnien auf und Schlammlawinen stürzen in der Nacht durch verschiedene Dörfer und vernichten ganze Straßenzüge. So passierte es im Mai 2014.

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Alfons Lakenberg besorgt Kirchen-Orgel

Kleine katholische deutsche Gemeinde im ehemaligen Ostpreußen erhält Orgel für den Sonntagsgottesdienst.

In Hasselberg ( heute Krasnamens) nahe Kaliningrad lebt eine 30 köpfige Christengemeinde inmitten russisch-orthodoxer Mitmenschen. Alfons Lakenberg organisiert und kauft eine Orgel und sorgt für den Transport nach Königsberg.

Im Umland von Königsberg leben seit vielen Jahren Katholiken, die seit 1945 zwangsweise und ab 1990 freiwillig aus Kasachstan umgesiedelt wurden. Ihre Gottesdienste könnten bis letztes Jahr nur in einer größeren Privatwohnung abgehalten werden.

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